erkennen & Abschirmen Elektrosmog München, Starnberger See

EMF-Protect
Schutz&Messung

Wir bieten Messungen sowie Prävention von möglichen gesundheitgefärdendem
Elektrosmog in Ihrem Zuhause oder am Arbeitsplatz in ganz Oberbayern an.
Bruckmühl,Bad Aibling,Starnberger See

Leistungen

Messen & Erfassen

Wir ermitteln Strahlungsquellen
im HF- (Hochfrequenten) sowie
NF- (Niederfrequenten) Bereich.

Erkennen

Auswertung von HF- sowie NF- Strahlungsbelastung im Wohn-
und Arbeitsbereich.

s

Prävention

Kostengünstige und lösungsorientierte
Beratung um Strahlenquellen
zu minimieren.

EMF-Abschirmung

Fachkundige Beratung der
optimalen Abschirmung bei erhöhter
EMF-Belastung.

l

Messprotokoll

Erstellen eines ausführlichen
Messprotokolls zur Bestandaufnahme
des Ist-Status.

Radon Belastung?

Ermitteln von erhöhten
Radongas- Messwerten im
Wohn- und Arbeitsbereich.

MESSEN, ANALYSIEREN, BEGUTACHTEN VON ELEKTROSMOG

Leistungen im Einzelnen

Beratung bei Renovierung, Sanierung und Neubau

Messung von NF elektrischen Wechselfeldern

Messung NF magnetischen Wechselfeldern

Messung von erhöhtem Radongas-Vorkommen

Immobiliencheck bei Neubezug

Baubiologische Grundstücksuntersuchung

Hochfrequenzmessungen und Analyse

Suche nach Schad- und Störeinflüssen

Ganzheitliche Schlafplatzuntersuchung

 

Elektrosmog-Messung Bauplatz-, Arbeitsplatz- und Hausuntersuchung auf elektrische Wechselfelder (z. B. durch elek-trische Spannung in Installationen, Kabeln, Geräten), magnetische Wechselfelder (z. B. durch Stromfluss in Kabeln, Geräten, Trafohäuschen, Bahnstrecken, Erd- und Hochspannungsleitungen), Langzeitaufzeichnung per Datenlogger, Funkwellen (z. B. durch DECT, WLAN, Babyfon, Mobilfunk, Verbrauchszähler oder sonstige Sender und Funkanwendungen), elektrische Gleichfelder (z. B. durch Synthetikteppiche, -böden, -gardinen, textilien, Oberflächenbeschichtungen, Laminat, Bildschirme), magnetische Gleichfelder (z. B. durch Stahlteile in Möbeln oder Gebäude, Gleichstrom von Straßenbahn oder Photovoltaik-anlagen), Bewertung, Beratung über Abhilfemaßnahmen, Sanierungsbegleitung, Kontrollmessung, etc.

Beratung

Wir beraten Sie gerne, wie Sie auch kostengünstig die Sicherheit vor Strahlen-belastung in Ihrem Zuhause umsetzen können. Oft genügt schon das Umstellen oder entfernen einer Lampe oder eines anderen technischen Gerätes aus dem Schlaf-bereich um z. B. niederfrequente Belastung zu verringern. Wir finden Strahlen-quellen, die in der Wand oder bei ihrem Nachbarn vorhanden sind. Auch dort reicht oft schon das Umstellen des Bettes an einen weniger belasteten Platz. Nicht immer müssen teure Gewebe oder Schutzfarbe angewandt werden.

Buchen Sie noch heute einem Messtermin und seien sie auf der sicheren Seite!

Messungen

Niederfrequente elektrische Wechselfelder

Ermitteln von elektrischen Wechselfeldern & Strahlungsquellen im NF- (Niederfrequenten) Bereich

Als Verursacher für elektrische Wechselfelder kommen elektrische Installationen oder Geräte im Umfeld in der Wand, Decke oder Fußboden in Frage. Diese wirken auf den Körper ein. Im Einzelnen können dies Leitungen zu Steckdosen, Lampen, Schaltern oder auch Gerätezuleitungen sein, wenn sie an Steckdosen angeschlossen sind. Es kann sich dabei auch um Haushalts- und Arbeitsgeräte, Maschinen, Beleuchtungs-Anlagen, Transformatoren, Hoch- und Niederspannungs-Leitungen, Telefonleitungen, Schwachstromanlagen oder andere Zuleitungen handeln.

Meßvorgang: Messung der Feldstärke

Gemessen wird die Feldstärke des elektrischen Wechselfeldes in V/m auf – bzw. über der Bettfläche, dem Arbeitsplatz oder einem x-beliebig festzulegenden Meßpunkt.

Messgerät:  ME 3830B, zur potentialfreien Messung
Hersteller:  Gigahertz-Solutions
Frequenz:   16 Hz – 100 kHz

Linearität:  über gesamten Messumfang

 

Niederfrequente magnetische Wechselfelder

Ermitteln von magnetischen Wechselfeldern im NF- (Niederfrequenten) Bereich

Als Verursacher für diese Felder kommen alle Geräte und Leitungen im Haus in Frage. Anzutreffen sind magnetische Wechselfelder auch in der Nähe von in der Erde verlegten Versorgungskabel, Zuleitungen zu Häusern, Trafostationen sowie an Überlandleitungen.

Meßvorgang: Messung

Entscheidend ist die magnetische Feldstärke, die in Ampére pro Meter (A/m) gemessen wird und die magnetische Flußdichte oder Induktion. Die Maßeinheit hierfür ist Tesla (T).

Beide Größen stehen miteinander in Verbindung und bedingen einander. Die magnetische Feldstärke steht in einem festen Verhältnis zur magnetischen Flußdichte und läßt sich daher umrechnen: 1 A/m = 1.257 nT (= Nanotesla) in Luft.

Messgerät:  ME 3830B, kalibriertes Messgerät
Hersteller:   Gigahertz-Solutions
Frequenz:   50/60Hz

Hochfrequenzmessungen Mobilfunk und DECT

Ermitteln von Strahlungsquellen
im HF- (Hochfrequenten) Bereich

Als Verursacher für elektromagnetische Strahlung kommen Mobilfunksender, W-LAN, DECT-Telephone, Tablets, Baby-Phones und andere im Haushalt verwendete Strahlenquellen in Betracht. Oft sind Strahlenquellen des Nachbarn, Masten von Mobilfunkbetreibern oder Flugüberwachungsradar in der Nähe (50 – 1000 m) der Grund für schlechten Schlaf oder gesundheit-liche Beschwerden.

Meßvorgang: Messung

Gemessen werden Wellen, meist polarisiert in einem Bereich von 800 Mhz bis 2,7 GHz. Sowie die Intensität welche in mW/m2 oder in µW/m2 ermittelt wird.


Messgerät:  HF35C Hochfrequenz-Ananalyser
Hersteller:   Gigahertz-Solutions
Frequenz:    800 MHz – 2,7 GHz

Extra:            Polarisiert

MESSUNG DER RADON-BELASTUNG IN GEBÄUDEN

Radon: ein wichtiges gesundheitliches Problem

Da Radon in allen Gebäuden vorkommt, stellt es ein wichtiges Gesundheitsproblem dar. Deshalb ist es erforderlich, die Radonbelastung in Räumen, in denen sich Menschen nicht nur vorübergehend befinden,  möglichst niedrig zu halten.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Radon zerfällt in kurzlebige, radioaktive Zerfallsprodukte (Nuklide der Schwermetalle Blei, Wismut und Polonium). Diese lagern sich leicht an Schwebeteilchen in der Luft an, werden mit diesen eingeatmet und in der Lunge abgelagert. Über die Luft eingeatmetes Radongas wird größtenteils gleich wieder ausgeatmet. Gesundheitlich relevant sind also die radioaktiven Zerfallsprodukte und nicht das Radon selbst.
Die radioaktive Strahlung (Alpha-Strahlung) dieser Zerfalls-produkte kann das unmittelbar umgebende Lungengewebe schädigen. Abschätzungen zufolge werden dadurch etwa zehn Prozent der Sterbefälle durch Lungenkrebs verursacht. Aus epidemiologischen Studien wird abgeleitet, dass sich
das Lungenkrebsrisiko um zehn Prozent erhöht, wenn die Radon-konzentration der Raumluft um 100 Becquerel pro Kubikmeter zunimmt.

Aus dem Baugrund gelangt Radon ins Freie und auch in Gebäude. Welche Radonkonzentrationen in einem Gebäude auftreten, wird durch die Radonbildung im Baugrund, die den Radontransport bestimmenden Eigenschaften der dort vorkommenden Materialien und die Bauweise bestimmt.

 

Der Jahresmittelwert der Radonkonzentration beträgt in Aufenthaltsräumen durchschnittlich 50 Becquerel pro Kubikmeter.

Welche Radonkonzentrationen in den Aufenthaltsräumen eines Hauses tatsächlich vorkommen, kann nur durch Messungen geklärt werden.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Schützen sie sich & ihre Familie!

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